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Andy
aus Kmc-kassel schrieb am 25.Juni 2008 um 16:43 Uhr:
IP Adresse: 84.58.157.84
In der Region Nord kann sich doch nichts mehr ändern an der Anzahl von den Endlauf Teilnehmern ??

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schrieb am 17.August 2017:

H. Bickel
aus HR schrieb am 4.Juni 2008 um 16:48 Uhr:
IP Adresse: 87.168.171.122
Hallo Fam. Mohr.
Ich möchte ich Euch an dieser Stelle nur mal grüßen!
An die „neutralen Personen" aus was weiß ich woher sei nur gesagt: Habt ihr denn keine Namen Wenn jemand mit mir über meine persönliche Meinung zum Thema JKS-Veranstalungen diskutieren möchte, dann entweder persönlich bei einer Veranstaltung oder in einem Forum, aber nicht in Gästebüchern.

2. neutrale person
aus Nordhessen schrieb am 2.Juni 2008 um 20:26 Uhr:
IP Adresse: 79.217.122.91
Bewertung: 
Zur der Message vom Hr. Bickel föllt mir wirklich nichts mehr ein und das als Jugendleiter.
Man kann sich auch alles schön reden.
Wenn ein Sachrichter eine Entscheidung trifft, steht diese BASTA !
Es kann nicht sein, dass nachfolgend diese der Betreuer anzweifelt.
Dann wäre die Veranstaltung nie zu ende.
Früher ich betone früher vor ca. 10 Jahren wäre der Jugendleiter/Betreuer ausgelacht worden und daher wurde so ein *Speck* nie gemacht !
Der Betreuer hat sich vollkommen auf den Fahrer konzentriert, und wenn es mal irgendwo gewackelt hat und er gemerkt ( und das haben damals alle Betreuer/Jugendliche) hat, dass es eventl. Kritsch war hat er nachgeschaut ggfs. den Schiedsrichter gerufen.

Und zu Abwerbungsversuchen anderer Vereine sage ich jetzt mal gar nichts.

neutrale Person
aus dem wunderschönen Hessen schrieb am 28.Mai 2008 um 23:32 Uhr:
IP Adresse: 145.254.198.64
Bewertung: 
Das was an den Veranstaltungen vorgeführt wird ist für mich schon ein Kasperletheater.
Jeder, ob Schiedsrichter oder Betreuer, will sich profillieren und gescheiter sein als der andere. So wird jeder Kleinigkeit angeprangert, obwohl sie noch so unwichtig ist, jeder weiß es dann besser und will das letzte Wort haben.
Was glaubt ihr denn was wir machen, wir sind nicht die Formel 1 und es geht auch nicht um das große Geld, es ist ja nichtmal Rennsport (sondern Verkehrserziehung !). Das man sich an die Regeln halten muss ist ja klar und völlig verständlich, ihr seid aber nicht nicht die FIA Offiziere die alles mit der Lupe untersuchen müssen, führt euch aber so auf und fühlt euch wohl auch so.
Sollte es nicht eigentlich um den Spaß (vor allem für die Kinder) gehen ? Eigentlich schon, oder ?! Aber der wird ja schon im Vorneherein gemindert, weil ja dann wieder der Parcour (die Pylone steht 10cm zu nah am nächsten Tor ) oder das Kart (da fehlt ein ADAC Aufkleber) wieder nicht in Ordnung sind und wegen irgenwelchen Lappalien die ganze Veranstaltungen in die Länge gezogen werden.
Naja, es bringt ja sowieso nicht dies anzuprangern, da die betroffenen Personen es eh nicht einsehen und weiterhin aufführen als hätten sie Ahnung studiert, schade !
Ich frage mich nur wie die Menschen frühe Kartfahren konnten, ohne euch und eure geballte "Fachkompetenz" ?!?

Carsten Miklitsch
aus Allendorf/Eder schrieb am 23.Mai 2008 um 18:57 Uhr:
IP Adresse: 85.180.248.246
Bewertung: 
Zu den Beitrag von H.Bickel fällt mir nichts ein, höchstens: Wir fahren JKS und veranstalten kein Kasperltheater. MFG

H. Bickel
aus HR schrieb am 20.Mai 2008 um 09:34 Uhr:
IP Adresse: 87.168.149.247
Es ist sicherlich richtig, dass Sachrichter Fehler machen können - sie sollten dann aber so viel … in der Hose haben und dazu stehen. Da ist aber der Veranstaltungsleiter gefragt, seine Sachrichter richtig einzuweisen! So etwas macht dieser üblicher Weise im Beisein der Schiedsrichter vor deren Einsatz. Laut Reglement ist ein Einspruch gegen Entscheidungen der Sachrichter nicht möglich. Diese Regel darf aber nicht dazu führen, dass Sachrichter einen Freibrief erhalten und willkürlich ihre Entscheidungen drehen und wenden, wie sie es für richtig halten. Wir hatten uns nämlich auch darauf verständigt, dass im Zweifel für den Teilnehmer zu entscheiden ist! Es muss also dem Betreuer schon die Möglichkeit gegeben werden, auf evtl. Fehler der Sachrichter zu reagieren, um die richtige endgültige Entscheidung herbeiführen zu können. Komischer Weise nimmt Jeder dieses Recht für sich in Anspruch, sobald er Teilnehmer einer Veranstaltung ist. Ist man selber aber Veranstalter oder Sachrichter, dann wird dieses Verhalten angeprangert!
Dabei wäre das Problem so einfach zu lösen: Pylonen werden erst wieder in ihre Markierung gestellt, nachdem auch der Betreuer des Fahrers auf den Fehler hingewiesen wurde und ggf. im Zweifel sich auch davon überzeugen konnte. Das würde zwar hier und da evtl. etwas Zeit in Anspruch nehmen, würde aber ausschließen, dass es zu Diskussionen über strittige Fehler kommt, die dann u.U. zum Nachteil des Teilnehmers ausgehen. Dann hätte auch ein Schiedsrichter wieder eine Möglichkeit, faire Entscheidungen zu treffen!
Aber leider ist ja Zeit das größte Hindernis, eine Veranstaltung ordentlich durchzuführen, denn alle denken schon bei der Anreise der Veranstaltung darüber nach, wann sie wohl wieder nach Hause kommen und wie sie die Zeit besser hätten nutzen können – Schade eigentlich!

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